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Hier finden Sie eine Auswahl an aktuellen Projekten

Das Künstlerduo Wolfgang Aichner und Thomas Huber haben ein außergewöhnliches Kunst-Uhrenprojekt am Fuorcla digl Leget am Julierpass realisiert. Wir hatten die große Freude das Uhrwerk zu entwickeln und herzustellen.

Zu Beginn der Komplettsanierung der Glocken- und Läuteanlage wurden die Glocken, Läutemotore und Armaturen sowie der gesamte Glockenstuhl demontiert. Im Rahmen der Sanierungsmaßnahme wurde eine prüffähige Statik für den Glockenstuhl erstellt. Die Glockenstuhlplanung erfolgte mit Hilfe eines 3D CAD Programms.

Für ein Hotel in Nachitschewan haben wir einen Figurenumlauf komplett entwickelt und hergestellt. 20 Glockenspielglocken wurden von uns geliefert und montiert, so dass zur vollen Stunde verschiedene Lieder gespielt werden können. Die Zifferblätter haben eine rückseitige LED Beleuchtung.

3 Zifferblätter der Kirche St. Johann Baptist in München haben einen Durchmesser von 4,15 m und 1 Zifferblatt ist 2,55 m groß. Die Zifferblätter mussten komplett entlackt bzw. abgeschliffen werden, teilweise sogar trockeneisgestrahlt. Anschließend erfolgte eine mehrfache Grundierung und Lackierung von Hand. Die Ziffern haben eine sogenannte gotische Form.

Die Kirche in Schernfeld hat 3 neue Joche aus abgelagertem, herzgetrennten Eichenholz erhalten mit Pendelkugellagern und weich abgedrehten Achszapfen. Nach dem Abhängen der Glocken mit den alten Jochen wurden die neuen Joche und Lager mit neuen handgeschmiedeten Achsbändern eingepasst. Die alten Läuteräder konnten wieder verwendet werden.

Am neuen Regensburger Jahnstadion wurde ein Uhrenturm mit Spielstandanzeige gebaut, der exakt dem früheren Turm am alten Stadion entspricht. Das Wahrzeichen aus dem altehrwürdigen Jahnstadion an der Prüfeninger Straße wurde detailgetreu nachgebaut, natürlich auch mit der entsprechenden analogen Außenuhr.

2 Mitarbeiter tauschen die alten Joche gegen 5 neue Holzjoche mit Lagern und Lagerplatten aus für 5 der 7 Glocken in der St. Lorenz Basilika in Kempten. Die Joche der Glocke 1 und 3 wurden in 2003 erneuert.

Die astronomische Uhr im Hof des Deutschen Museums besteht aus einem Zifferblattring mit 6,6 m Durchmesser, einem 1 m breiten Ring mit Kupfertierkreiszeichen, einer inneren Sekundenscheibe und einer im Durchmesser ca. 3 m großen Wochentag-Scheibe. Die komplette Uhr haben wir demontiert und montiert und bei der Renovierung einige Tausend Blatt Gold benötigt.